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Grabbelkiste

Die Entstehung einer Tigermühle

Nach langer Zwangspause versuche ich wieder mit dem Modellbau zu beginnen. Nach zwei Modellen im Massstab 1:72 bin ich doch wieder zum Massstab 1:32 zurückgekehrt. Die Modelle zeigen einfach mehr her. Auch wenn sie den Geldbeutel mehr belasten. Zur zeit ist eine Tigermühle in Arbeit. Sie wird wohl ganz aus dem Baukasten gebaut. Auch wenn gedanklich mir noch ein paar andere Modelle vorschweben. Vorlagen gibt es ja genug nur der Platz den man Braucht der ist begrenzt.

Revell hat das Modell eines ECR Tornado im Massstab 1:32 heraus gebracht. Ein schöner Bausatz der auf dem Grundbausatz des IDS basiert. Es liegen auf einem Zusätzlichen Gussast die Teile für den ECR bei. Auch das geänderte Cockpit ist bedacht und die geänderten Instrumententafeln für beide Arbeitsplätze liegen bei. Ein Anfänger im Modellbau sollte aber besser nicht gerade dieses Modell als sein erstes aussuchen. Wer streng nach der Bauanleitung baut wird an einigen stellen Probleme bekommen.

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Das Cockpit und der Hauptrumpf. Der Zusammenbau des Cockpits gestaltet sich Problemlos. Einige Teile bringe ich erst nach der Endgültigen Lackierung an. Als letztes Montiere ich das Fahrwerk. Die Tragflächen sollten beweglich bleiben wobei ich empfehle die Tailerons nach dem Zusammenbau des oberen und und unteren Rumpfes zu Kleben. Sie brechen leicht und sehr gerne ab. Das Modell sollte ausreichend beschwert werden es steht sonst nicht auf dem Fahrwerk.

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Die HARM Raketen mit den Trägern. Der Gussast mit den Zusätzlichen Teilen für den ECR Tornado. Der Markierungsbogen. Noch ein Tipp zur Bemalung. Revell gibt an wie die Farben aus dem eigenen Farbsortiment gemischt werden. Einfacher geht es mit den Farben von Testors. Dieser Hersteller der in Deutschland durch die Firma Faller vertrieben wird hat die Richtigen Farben im Programm. Bei diesem Tornado hat man es einfach er ist aufgrund der Tigerbemalung nur in einem Farbton. Achtung die Farben sind keine RAL Farben sondern basieren auf der amerikanischen FS Norm. Die Normale Bemalung der grauen Tornados basiert auf der Norm 1990 J.

Ganz oben sind die beiden Teile des Rumpfes zu sehen. eigentlich sind es drei die Triebwerke sind hier bereits Montiert. Abweichend zur Bauanleitung sind die Lufteinlässe schon am Vorderen Rumpf angebaut. Dieses ist für das zusammenfügen der weiteren Teile einfacher. Laut Bauanleitung sollen die Lufteinlässe erst nach dem Kleben der Cockpitsektion mit dem Hauptrumpf eingerastet werden. Geht dabei etwas daneben ist es vorbei mit dem Korrigieren der Lufteinlässe alles sitzt dann fest. Auch empfehle ich die Tailerons zu Kleben sie brechen gerne ab. Ich baue das Modell mit geschlossener Nase. In der Nase habe ich die Maschine beschwert sie steht sonst nicht auf dem Fahrwerk. Möchte man mit offener Nase Bauen so baut man das Gewicht hinter der Nachbildung des Radars ein. Vorsicht es wird eng.

Das Modell fertig zum Grundieren.

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Die Aussenlasten so gelegt wie sie auch später am Modell Montiert werden. Nun werden sich einige sagen warum sind die Sidewinders Grün und die Harm Raketen Weiss Lackiert? Im Original sind sie auch Grün ( wenn es sich um Einsatzfähige handelt) bzw. Weiss. Die anderen Teile werden zusammen Lackiert.

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Sie werden am Schluss eingebaut. die Sitze. Hier noch ohne Farbe. Einige Teile fehlen noch und werden nach dem lackieren angebaut.

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Hier noch eine Anmerkung für die Leute die ein Modell des IDS bauen wollen. Für den IDS gab es von der Firma Eduart einen Ätzteilesatz für das Cockpit. Wer noch einen auftreibt kann das Modell damit richtig verfeinern. Es sieht sieht sehr gut aus. Ist aber mit einigem aufwand verbunden. Beide Instrumententafeln müssen abgeschliffen werden. Ich habe dieses einmal gemacht.

Lackierung 1

Langsam geht es auf die Vollendung zu. Nun ist der Lack drauf. Leider muss ich noch einmal nacharbeiten, was aber nicht weiter schlimm ist. Dieses ist schnell gemacht. Ein kleiner Messfehler muss noch korrigiert werden. dieses solle man aber keinesfalls mit dem Pinsel machen auch wenn die Verlockung gross ist. Mit dem Pinsel wird der Farbauftrag garantiert nicht so dünn wie beim spritzen. Die Pinselstriche sieht man. Wieviel Farbe ist da nun rauf gegangen das Modell ist nicht gerade klein. Mit allen Aussenlasten ungefähr 20 ml. Mit dem Pinsel wäre es bedeutend mehr. Nun fehlt noch die Nase und der Bereich um die Triebwerke. Für diesen Bereich verwende ich eine Polierfarbe. Diese wird mit dem Airbrush aufgetragen und nach etwa 10 Minuten mit einem Tuch oder einem Stück weichem Haushaltspapier poliert. danach sollte diese Farbe mit einem speziell für diese Farbe bestimmten Lack versiegelt werden.